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Pflegeheim in Wäschenbeuren

Das Kardinal Kasper Haus hat seit dem 1.Februar 2007 einen sozialen Dienst

Mein Name ist Petra Prüller, seit dem 1.2.07 können Sie mich Montag bis Feitag  von 8:30  bis 12:00  Uhr im Kardinal Kasper Haus antreffen.

Dort bin ich zuständig für Aktivierungsangebote am Vormittag, wie zum Beispiel Sing- Spiel- oder Gesprächsrunden. Gestaltung von Festen mit der Hausgemeinschaft wie Geburtstage und zum Bei­spiel Sommerfest gehörten auch zu meinen Aufgaben. 

Für die Ehrenamtlichen Helfer und Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen bin ich Ansprechpart­ner.

Ich freue mich besonders, das gleich in meiner ersten Arbeitswoche der Kindergarten Regenbogen, die Wäschweiber und eine neue Ehrenamtliche Helferin an unsere Tür klopften, die Wäschenbeurener scheinen mir ein ebenso engagiertes „Völkchen“ zu sein wie  meine „Bargauer“!

Bargau ist seit 2001 mein neues Zuhause und ich fühle mich dort  sehr wohl.  Meine ersten 35 Le­bensjahre habe ich in Düsseldorf  verbracht und wenn`s dort  im Rheinland auch, besonders jetzt im Karneval, sehr lustig war, so möchte ich, sowie mein Mann und meine beiden Söhne inzwischen nicht mehr weg aus unserem Schwabenländle!!!

Umso mehr freue ich mich, nun im Kardinal Kasper eine berufliche Heimat gefunden zu haben.

Ich bin von Beruf Erzieherin und habe 15 Jahre lang in verschiedenen kirchlichen Kindertagesstätten gearbeitet. 2001 zogen wir nach Schwäbisch Gmünd um, wo mein Mann eine neue Arbeitsstelle antrat. Zunächst  war ich  5 Wochenstunden in einem Heubacher Kindergarten als Integrationshilfe tätig. Da mir das  nicht ausreichte, begann ich Ende 2004 am Institut für Soziale Berufe/ Loreto in Schwäbisch Gmünd die berufsbegleitende Ausbildung zur Fachwirtin für Organisation und Führung.

Mit fast 40 Jahren noch mal die Schulbank drücken, das war zunächst eine Umstellung, aus Zeitgründen musste ich das Trai­ning der Bargauer Minihandballer, das ich 2 Jahre lang mit viel Spaß übernommen hatte in andere Hände abgeben. Aber man gewöhnt sich wieder an das Lernen – die grauen Zellen sind wieder aktiv, so habe ich im Oktober 2006 meine Prüfung bestan­den.

Nach 20 Jahren Kindergartenarbeit ist  die Arbeit  im Kardinal Kasper Haus  eine neue und sehr reizvolle Aufgabe für mich.

Viel habe ich mir schon vorgenommen, unter anderem:

- soll der Kontakt zum Kindergarten soll nun regelmäßig gepflegt werden, denn Generationenzusammenführung ist mir sehr wichtig.

– wenn es wärmer wird möchte ich mit unseren Senioren den Garten erobern, mit großem Interesse haben wir/ die Hausgemeinschaft und ich, den Bericht des Obst und Gartenbau Vereines über den Topasapfel  gelesen – zwei Tage später haben wir dann auch eine „Topasverköstigung“ gemacht und fanden den neuen Apfel ebenso köstlich!

- auch Einzelkontakte zu unseren Hausbewohnern und deren Angehörigen möchte ich regelmäßig pflegen, dies um meine An­gebote nach deren Interessen und bisherigen Lebensgewohnheiten zu richten.

Dies wird den eigentlichen Kern meiner Arbeit ausmachen: Ich möchte mit gestalten  an einem Zuhause im Kardinal Kasper Haus, in dem jeder Bewohner seine individuellen Platz in einer Gemeinschaft hat.

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Pflegeheim Kardinal-Kasper-Haus: Gelungenes Einweihungsfest - Kardinal Kasper zu Besuch in seiner Heimatgemeinde


Nach dem Eintrag ins Goldene Buch der Gemeinde: von links Bürgermeister Vesenmaier, Dr. Roman Fischer, Ingeborg Fischer, Kardinal Walter Kasper, Dr. Hildegard Kasper

Seit längerer Zeit weiß man in der Gemeinde, dass das neue Pflegeheim den Namen von Kardinal Walter Kasper haben wird. Dieser wohnte von November 1938 bis Frühjahr 1946 in Wäschenbeuren. Nach einer steilen Karriere als Professor für Dogmatik und Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart wurde er im März 1999 von Papst Johannes Paul II. zum Sekretär des päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen ernannt. Am 3. März 2001 ernannte ihn Johannes Paul II. zum Präsidenten des für ökumene Fragen und für religiösen Beziehungen zum Judentum zuständigen päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen.

Ein engerer Kontakt zu Walter Kardinal Kasper besteht von offizieller Seite der Gemeinde seit vielen Jahren. Anlässlich einer Reise des Gemeinderats nach Rom wurde das Gremium vor 5 Jahren von ihm empfangen.

Die Einweihung des neuen Pflegeheimes wurde am vergangenen Samstag eindrucksvoll gefeiert. Zu diesem Ereignis kam auch Kurienkardinal Kasper in seine frühere Heimat. Der Tag begann mit der Weihe der St. Barbara-Kapelle, verbunden mit einem festlichen Gottesdienst in den großzügigen hell durchfluteten Räumen des 1. Obergeschosses im Pflegeheim. Daran teilgenommen haben neben den Heimbewohnern und deren Angehörigen auch viele geladene Gäste. Umrahmt wurde der Gottesdienst sowie die anschließende feierliche Enthüllung der Namenstafel vor dem Pflegeheim von einem Bläserensemble der Musikkapelle.

Um 16.00 Uhr fand die Feier ihre Fortsetzung mit dem Eintrag ins Goldene Buch der Gemeinde auf dem Rathaus. Zu diesem Festakt fanden sich ca. 160 Gäste im festlich geschmückten EG-Bereich zusammen. Mit launigen Worten hieß Bürgermeister Vesenmaier den Ehrengast herzlich willkommen. Er brachte dabei zum Ausdruck, dass Wäschenbeuren ungeduldig sei, deshalb wolle man mit der Ehrung auch nicht länger warten. Er bedankte sich bei seiner Eminenz Walter Kasper, dass er die Einwilligung zur Namensgebung gab. Wäschenbeuren sei er dadurch noch mehr verbunden, wie das bisher der Fall gewesen sei.

Dass sich Kardinal Kasper noch sehr gerne an seine Kinderzeit in Wäschenbeuren erinnert, zeigt auch der Wortlaut seines Eintrags:

„Orte der Kindheit und Jugend sind mehr als Erinnerung; sie begleiten auf dem Weg ins Leben. Aus ihnen wächst jenes Urvertrauen, das dem erwachsenen Menschen Halt gibt und Zuversicht schenkt.“

Nach der Eintragung ins Goldene Buch war es dem Schultes auch ein Anliegen, die beiden Schwestern Dr. Hildegard Kasper und Ingeborg Fischer in den Mittelpunkt zu rücken. Als Erinnerung an die Kindheitsjahre erhielten sowohl Kardinal Kasper wie auch seine beiden Schwestern die aktuellen Heimatbücher überreicht. Kardinal Kasper revanchierte sich bei Bürgermeister Vesenmaier mit einer Plakette des Heiligen Vaters Benedikt XVI.

Heinz Nothardt nahm die Gelegenheit wahr, im Namen der Schulkameraden für das Kommen zu danken. Als Erinnerung überreichte er eine alte Aufnahme des Schulhauses, in dem die Familie Kasper während der Wäschenbeurener Zeit gewohnt hat.

Im dritten Teil des Nachmittags folgte dann der offizielle Festakt in der Bürenhalle mit vielen prominenten Gästen und Rednern. Darunter Staatssekretär Rudolf Böhmler, Staatssekretär Dr. Dietrich Birk, Bundestagsabgeordneter Klaus Riegert, Landrat Franz Weber, Prälat Werner Redies.

Alle Redner beglückwünschten die Gemeinde sowie die Stiftung Haus Lindenhof als Trägerin des Pflegeheims zu diesem gelungenen Bauwerk in der Ortsmitte. Eingeladen zu dieser Feier haben die Stiftungsvorstände Jürgen Kunze und Hubert Sorg. Sie würdigten das große Engagement seitens der Gemeinde in Zusammenhang mit der Bereitstellung des Grundstücks und den günstigen Rahmenbedingungen. Der Druck des Rathauses sei so groß gewesen, dass man mit der Umsetzung der vielen Ideen kaum nachgekommen sei. Für den Förderverein Altenpflegeheim überreichte Clemens Wahl eine Spende in Höhe von 10.000 €. Diese ist für die gelungene künstlerische Ausgestaltung der St. Barbara-Kapelle gedacht.

Für viele aus der Gemeinde und der Umgebung war das Pontifikalamt am Sonntagvormittag ein weiterer Höhepunkt. Die Kirche war bis auf den letzten Platz belegt. Diese Messfeier wurde zelebriert von Kardinal Walter Kasper sowie unserem langjährigen Pfarrer und Ehrenbürger Wolfgang Fiderer, Pfarrer Karl Wahl, Pfarrer Bernhard Schmid, Pfarrer Phan, Pfarrer Dolderer sowie dem Schwäbisch Gmünder Münsterpfarrer Wenger.

Im Anschluss an den eindrucksvollen Gottesdienst wurde von den Gemeindemitgliedern die Gelegenheit reichlich genutzt, mit Kardinal Kasper ins Gespräch zu kommen. Viele Bücher und Kalender wurden von ihm als Erinnerung an diesen großen Tag signiert.

 

Herzlichen Dank allen,

die zum Gelingen des unvergesslichen Festwochenendes beitragen haben!

  • Seiner Eminenz Walter Kardinal Kasper und seinen Geschwistern für den Besuch,
  • den Geistlichen für die Zelebration der Gottesdienste,
  • dem Bläserensemble der Musikkapelle,
  • allen Gästen und Ehrengästen,
  • allen Rednern für die freundlichen Worte,
  • der Stiftung Haus Lindenhof für die Einladung und Ausrichtung der Einweihungsfeierlichkeiten,
  • den Landfrauen für die Bewirtung in der Bürenhalle,
  • dem Obst- und Gartenbauverein für die Dekoration,   
  • Familie Karl Schweicker für die Beschallung, Beleuchtung und Aufnahmen,
  • Rainer Fink für die Betreuung der Lautsprecheranlage in der Bürenhalle,
  • dem Förderverein für das Aufstuhlen der Bürenhalle,
  • Wilhelm Bläser für die Vorbereitung des Gästebucheintrags,
  • Dieter Heiliger für die Unterstützung bei der Gestaltung der Ortseingangstafeln,
  • Klaus Bertele für den „Roten Teppich“,
  • dem Polizeiposten Rechberghausen und der Freiw. Feuerwehr für die Regelung des Verkehrs, 
  • den Anliegern für das Schmücken ihrer Häuser,
  • den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bauhofs sowie der Gemeindeverwaltung für ihren Einsatz,
  • allen, die in sonstiger Weise einen Beitrag geleistet haben.

Auch die folgenden Bilder geben einen kleinen Rückblick auf das Festwochenende:

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Evang. Pfarrer Mayer und Kardinal Kasper

rechts der frühere Eigentümer des Grundstücks Klaus-Dieter Mühleisen


Beim Gottesdienst in der St.Barbara Kapelle, an dem neben den

Gästen auch die Bewohner sowie deren Angehörige teilnahmen


Mitte: Kardinal Walter Kasper, rechts Pfarrer Bernhard Schmid

Feierliche Enthüllung der Namenstafel: von links Direktoren Jürgen Kunze und Hubert Sorg


Eintrag ins Goldene Buch

Ein Bild des alten Schulhauses als Gruß von den Schulkameradenüberreicht von Heinz Nothardt


Auch Landrat Franz Weber war unter den Gästen im Rathaus

Clemens Wahl, Vorsitzender des Fördervereins überreichte einen Scheck über 10.000 €


Beim Ponitfikalamt am Sonntagmorgen

Dichtes Gedränge herrschte beim anschließenden Stehempfang


Kardinal Kasper und der frühere Pfarrer Wolfgang Fiderer hatten viele Hände zu schütteln

Zur Stärkung gabs ein Mittagessen: von links ehem. Pfarrer Wolfgang Fiderer, Kardinal Walter Kasper, Pfarrer Bernhard Schmid, Pfarrer Dolderer

Grußwort von Kardinal Walter Kasper anlässlich der Einweihung des Kardinal-Walter-Kasper-Hauses in der Bürenhalle am 09.12.2006

Herr Staatssekretär, Herr Landrat, Herr Bürgermeister, Herr Landtags-abgeordneter, lieber Prälat Werner Redies, liebe Wäschenbeurer!

Heute fühle ich mich  wie ein Spätheimkehrer. Ich fühle mich wieder so richtig zu Hause. Die Jahre im damals neuen, heute alten Schulhaus vom Spätherbst 1938 bis zum Frühjahr 1946 sind für mich weit mehr als eine liebe Kindheits- und Jugenderinnerung. Diese Jahre haben mich geprägt; in diesen Jahren wurde der Grundstein für mein weiteres Leben gelegt. Es waren gute Jahre, und ich füge hinzu: Es waren gute Jahre, obwohl zu meiner Erinnerung an das Wäschenbeuren von damals auch die Kriegsjahre von 1939-45 und die tragische Katastrophe des 19. April 1945 gehören. Um so mehr freue ich mich zu sehen, wie schön sich Wäschenbeuren wieder herausgeputzt hat, wie es größer, schöner und moderner geworden ist. Auf dieses Dorf kann man stolz sein.

Es gibt noch verschiedene andere Gründe auf Wäschenbeuren stolz zu sein und sich als Wäschenbeurer zu fühlen. Jedes Mal, wenn ich nach Süditalien komme, bin ich neu stolz darauf, hier in Wäschenbeuren groß geworden zu sein. Denn in Süditalien und auf Sizilien hält man das  Andenken an die Hohenstauferkaiser bis heute hoch in Ehren. Für die Süditaliener und Sizilianer sind die Hohenstaufer bis heute eine Erinnerung an gute und glorreiche Zeiten. Wenn dort bin, kann ich kann jedes Mal damit Eindruck machen, daß ich sage, ich sei am Fuß des Hohenstaufens, eventuell sogar am Stammsitz der Hohenstaufer aufgewachsen. Diese Gegend  hier um den Hohenstaufen ist eine geschichtsträchtig und eine schöne Landschaft, in der man sich zu Hause fühlen kann.

Ein zweiter Grund kommt hinzu. Als kleiner Bub von damals habe ich noch nicht gewusst, was ich später als Student und als Dozent gelernt habe, daß nämlich hier in Wäschenbeuren am 19. Februar 1806 einer der berühmtesten Theologen und der bedeutendste systematische Theologe der Tübinger Schule des 19. Jahrhunderts geboren ist: Johann Evangelist Kuhn. Später habe ich seine Schriften ausführlich studiert, viel von ihm gelernt und ihn mehrfach zitiert. Er gehört zu den Leuchten der Theologie des 19. Jahrhunderts; sein Denken ist bis heute hoch interessant. Auch er gereicht Wäschenbeuren zur Ehre.

Nun aber zum eigentlich Grund, welcher der Anlaß für diese Feier ist. Ich möchte Sie, Herr Bürgermeister Vesenmaier, die Stiftung Lindenhof und  Sie alle zu dem neuen Alten- und Pflegeheim beglückwünschen. Ich weiß: Die Pflegeproblematik ist angesichts der demographischen Entwicklung in unserem Land und angesichts der knapper gewordenen Finanzen zu einem  schwierigen Problem geworden. Sie haben dieses Problem nicht nur architektonisch und auch nicht nur wirtschaftlich bestens gelöst; Sie haben den Bau dieses Alten- und Pflegeheims zurecht zuallererst nicht als eine wirtschaftliche sondern als eine menschliche Aufgabe und als eine menschliche Herausforderung verstanden. Sie haben ein Alten- und Pflegheim geschaffen, in dem Menschen in Würde alt werden, in Würde gepflegt werden und in Würde sterben können.

Deshalb haben Sie dieses Heim nicht etwa an den Rand des Dorfes sondern mitten ins Dorf gestellt. Sie wollten die alten und pflegebedürftigen Menschen nicht ausgrenzen; sie wollten sie einbeziehen und integrieren. Jung und alt, gesund und krank – das gehört zusammen. So wollten Sie junge und gesunde Menschen daran erinnern, daß Leben und Gesundheit nicht selbstverständlich sind sondern ein Geschenk sind, für das wir dankbar sein müssen und für das wir Verantwortung tragen. Sie wollten ebenso daran erinnern, daß alte und gebrechliche Menschen nicht zum alten Eisen gehören, daß ihnen vielmehr Dank und Anerkennung gebührt, denn sie haben den Wohlstand, von dem die Jungen zehren, mit ihrer Hände Arbeit aufgebaut. Deshalb setzen Sie zu Recht auf die Solidarität von jung und alt, von starken und schwachen Schultern; Sie setzen auf solidarische Mithilfe ehrenamtlicher Mitarbeiter. Das ist ein ganzheitliches Konzept, das sich sehen lassen kann.

Dabei ist Ihnen bewusst, daß Gesundsein und Kranksein, Jungsein und Altwerden, Leben wie Sterben  letztlich aus Gottes Hand kommen.  Von ihm kommen wir und haben wir alles, in seine Hände geben wir am Ende unser Leben zurück. Seinem Segen haben wir darum das neue Alten- und Pflegeheim unterstellt. Die Barbarakapelle, die wir eingeweiht haben, bringt diesen religiösen Bezug in glücklicher Weise zum Ausdruck. Ich kann nur wiederholen, was ich bei der Einweihung gesagt habe, daß ich hoffe und wünsche, daß im neuen Alten- und Pflegeheim viele Barbarazweige zum Blühen kommen.

Zu diesem Konzept beglückwünsche ich  die Gemeinde Wäschenbeuren und die Stiftung Lindenhof. Daß Sie diesem Haus meinen Namen gegeben haben, erfüllt mich mit Dankbarkeit und gereicht mir zur Ehre. Ich wünsche dem neuen Alten- und Pflegeheim, denen, die darin wohnen und denen, die darin arbeiten, Gottes reichen Segen. Diesen Segen und dazu Wohlstand und eine glückliche Zukunft wünsche ich der ganzen Gemeinde Wäschenbeuren und jedem einzelnen von Ihnen. Behüt Sie Gott und leben Sie wohl!

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Homilie bei der Einweihung des Kardinal-Walter-Kasper-Hauses und der Barbara-Kapelle: Lesung: 1 Kor 3,9c-11; 16-17

Die Handwerker und der Architekt haben ihre Arbeit getan, die Putzkolonnen und Hausangestellten haben das Haus sauber und freundlich gestaltet, der Bürgermeister hat die angefallenen Rechnungen – so hoffen wir wenigstens – bezahlt und die ersten Bewohner sind eingezogen. Jetzt kann das Leben im Haus begonnen. Doch eines fehlt noch. „Wenn der Herr nicht das Haus erbaut, dann bauen die Bauleute umsonst.“ Denn an Gottes Segen ist alles gelegen. Um diesen Segen wollen wir in dieser kurzen Weiheliturgie bitten.

Die Lesung aus dem 1. Korintherbrief des Apostels Paulus  beginnt dabei mit einer Überraschung. Sie beginnt mit dem Satz: „Ihr seid Gottes Bau“. Die Mauern, die Einrichtung und alles was zu einem Haus gehört, sind nur der Rahmen und die Voraussetzung. Entscheidend sind die Menschen, die in einem Haus wohnen und arbeiten; sie bestimmen den Geist, das Klima und die Atmosphäre des Hauses. „Ihr seid Gottes Haus“. Auf euch kommt es nun an, was ihr daraus macht und wie sich das Leben in diesem haus gestaltet und von welchem Geist es beseelt ist.

Ihr seid Gottes Tempel; in euch wohnt Gottes Geist. Darum beten wir in dieser Stunde, daß es Gottes heiliger Geist sei, der in diesem Hause wohnt und waltet: der Geist des gegenseitigen Respekt, der Rücksichtnahme, der Liebe, der Geduld wie der Hoffnung und der Freude, der Geist, der Menschen nicht nur als Patienten oder gar als Pflegeleistungsberechtigte wahr nimmt sondern in ihrer je einmaligen menschlichen Würde achtet. Das alles sind nicht nur menschliche Haltungen, das sind Gaben des Geistes Gottes. Um sie wollen wir bitten.

Der materielle Grund ist gelegt. Der eigentlich Grund aber ist – so sagt es der Apostel Paulus – Jesus Christus selbst, und er fügt hinzu: Einen anderen Grund kann niemand legen. In Jesus Christus ist die Würde jedes Menschen und die Liebe Gottes zu jedem einzelnen Menschen, besonders zu den Schwachen, den Kranken, den Sterbenden offenbar geworden. Wie oft hat er sich nach der Darstellung der Evangelien den Kranken und Hilfsbedürftigen zugewandt. Er ist es, der uns als Christen diese Fürsorge Verpflichtung aufgetragen hat. So ist er Grund und Modell der liebenden Fürsorge für alte und pflegebedürftige Menschen.

Deshalb ist als geistlicher Mittelpunkt des Hauses eine Kapelle gestaltet worden. Dort soll bei der Feier der Eucharistie auf dem Altar Jesu hingebender Dienst für uns, sein Leiden und sein Sterben für uns gegenwärtig werden damit wir in seine Auferstehung, in sein neues Leben eingehen und so Hoffnung schöpfen.

Es ist nicht ohne Grund, daß diese Kapelle der hl. Barbara geweiht wird. Ihre Lebensgeschichte und ihr Sterben ist mit vielen Legenden umrankt. So ist sie zur Patronin für vielerlei Anliegen geworden. Sie zählt zu den 14 Nothelfern  und gilt als Patronin der Artillerie, der Feuerwehr, der Bergleute, Hüttenarbeiter, Bauarbeiter, Glöckner und Glockengießer, der Hutmacher, Köche und mancher anderer Anliegen. Die hl. Barbara, die übrigens sehr schön gewesen sein soll, gehört offensichtlich mitten hinein ins Leben.  Liebevoll und zärtlich nennt man sie im Volk auch Bärbel, Betty oder Babette.

Wegen der Standhaftigkeit und dem Mut, mit dem sie um ihres Glaubens willen in den Tod ging, sind ihr in besonderer Weise die Sterbenden anvertraut; man glaubt, daß sie  die Seelen sicher vor Gottes Thron führt. Deshalb sind wir in meiner Kindheit angehalten worden, jeden Abend zu beten: „Sankt Barbara, du edle Braut, mein Sterben sei dir anvertraut“.

Doch Sankt Barbara ist auch Botin der Hoffnung. Sie macht uns deutlich, daß das Sterben für uns Christen nicht ein dunkles Loch ist, auf das wir voll Angst und Ungewissheit zugehen. Im Tod wird uns das Leben nicht genommen; es wird verwandelt. Das drückt der alte schöne Brauch am Barbaratag einen Kirschzweig  zu schneiden und ihn in ein Wasserglas zu stellen, damit er dann an Weihnachten erblüht. Damit kommt zum, Ausdruck, daß niemand ohne Hoffnung zu leben vermag, daß uns Christen aber auch in schwerer zeit Hoffnung geschenkt ist, daß aus einem tot scheinenden Zweig neues Leben erblüht und auch uns im Tod neues Leben geschenkt wird.

Was wünschen wir also diesem Haus? Wir wünschen, daß in ihm Leben nicht nur zu Ende geht sondern Leben, Lebensfreude und Lebenshoffnung aufblühen. Wir wünschen diesem Haus, daß dort Menschen sind und arbeiten, die wie Barbara Boten und Botinnen der Hoffnung sind, Menschen die Freude, Trost und Hoffnung vermitteln. Wir wünschen, daß Jesus Christus wirklich der Grund sei und Gottes hl. Geist in diesem Haus wohnt. Wir wünschen daß in diesem Haus möglichst viele Barbarazweige zum Blühen kommen. Amen.

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Grußwort von Bürgermeister Vesenmaier zur Einweihung des Kardinal-Kasper-Hauses

Vor wenigen Wochen sind die ersten Bewohner in das neue zentrumsnahe Pflegeheim eingezogen. Am 9. Dezember wurde das städtebaulich sehr ansprechende Gebäude in einer Feierstunde im Beisein von Kardinal Walter Kasper, dem Namensgeber, eingeweiht und der Öffentlichkeit vorgestellt. Damit ging eine dreijährige intensive Verhandlungs-, Planungs- und Arbeitsphase zu Ende und die ganze Bürgerschaft darf sich auf die neue Pflegeeinrichtung freuen, die von der Stiftung Haus Lindenhof erstellt wurde und künftig von ihr auch betrieben wird. 23 von der Gemeinde Wäschenbeuren finanzierte Tiefgaragenplätze schaffen darüber hinaus eine enge Verzahnung zwischen dem neuen Pflegeheim und dem benachbarten Geschäftszentrum.

Wie kam es zu der Pflegeheimidee?

Die Gesellschaft ist kein starres Gebilde, sondern sie befindet sich in einem kontinuierlichen Veränderungs- und Anpassungsprozess. Was noch vor 30 Jahren kein Thema war, kann sich schon heute als große Herausforderung erweisen. Auf örtlicher Ebene Antworten und Lösungen zu aktuellen gesellschaftspolitischen Problemen zu finden, ist in erster Linie Aufgabe des Gemeinderates und der Gemeindeverwaltung. Die demographische Entwicklung stellt zweifelsohne eine solche Herausforderung dar. Während auf der einen Seite die Menschen älter werden, gibt es auf der anderen Seite immer weniger Familien, welche die Pflegedienste im Bedarfsfall für ihre Angehörigen aufgrund der nicht selten beruflich bedingten räumlichen Distanz übernehmen können.

Der Gemeinderat hat den daraus resultierenden Handlungsbedarf zur Erstellung eines Pflegeheimes frühzeitig erkannt und zusammen mit der Gemeindeverwaltung viele Initiativen ergriffen. Eine Einigung über den Standort sowie die damit verbundenen Erwerbsmodalitäten konnten mit der Stiftung Haus Lindenhof im Dezember 2004 zum Abschluss gebracht werden.

Standort im Bereich des Kronenareals erweist sich als Glücksfall

Zu keinem Zeitpunkt kam für den Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung die Ausweisung eines Pflegeheimes außerhalb des Zentrums in Frage. Erklärtes Ziel war, die pflegebedürftigen Menschen in das Ortsgeschehen und die umgebenden Aktivitäten einzubinden. Doch ein dafür geeignetes Grundstück war lange nicht in Sicht. Erst in Zusammenhang mit der Betriebsaufgabe des landwirtschaftlichen Anwesens der Eheleute Lore und Klaus-Dieter Mühleisen gab es in der Anfangsphase kleine Lichtblicke, die nach längeren Verhandlungen letztendlich zum Erfolg führten. Erschwerend bei den Gesprächen kam hinzu, dass sich auf dem Gelände ein ehemaliges Brauhaus befand, das in die Denkmalliste beim Landesdenkmalamt eingetragen war. Auch diese Nuss zu knacken war nicht einfach.

Gelungene städtebauliche Einbindung

Unter dem finanziellen Druck entstehen nicht selten Zweckbauten, die architektonischen Flair vermissen lassen und auf die Einbindung der Umgebungsbebauung keine Rücksicht nehmen. Solche Entwicklungen schaden den Ortszentren und stellen gestalterische Fremdkörper dar. Die Stiftung Haus Lindenhof war von vornherein an einer anspruchsvollen städtebaulichen Lösung interessiert und stand gestalterisch ergänzenden Vorschlägen stets offen gegenüber. Das neue Pflegeheim ist zu einem Juwel herangereift, mit lichtdurchfluteten Räumen und einer positiven Ausstrahlung auf den anschließenden Ortskern.

Kardinal Walter Kasper als Namensgeber

Nicht wenige bedeutende Persönlichkeiten aus Politik, Kirche und Gesellschaft haben zu Wäschenbeuren einen Bezug, indem sie entweder hier gelebt oder auch gewirkt haben. Verschiedene Straßen und Plätze tragen deren Namen (Manfred-Wörner-Platz, Pfarrer-Fiderer-Straße, Prof.-Kuhn-Straße, etc.). Der langjährige Bischof von Rottenburg und derzeitiger Kurienkardinal Walter Kasper hat 7 Jahre seiner Jugendzeit in Wäschenbeuren verbracht und ist hier mit zwei weiteren Geschwistern groß geworden. Sein Vater unterrichtete an der damaligen Volksschule. Die Verbindung zur Familie Kasper bestand auch nach dem Wegzug. Die Namensgebung geht auf die Initiative der bürgerlichen Gemeinde zurück und fand übereinstimmenden Anklang bei allen Beteiligten. Herzlichen Dank dafür!

Ergänzende Unterstützung durch den Förderverein Pflegeheim

Mit dem Bau des Pflegeheimes in Wäschenbeuren hat sich die Stiftung Haus Lindenhof ein hohes Ziel gesetzt. Die pflegebedürftigen Menschen sollen vom Pflegepersonal nicht nur gut versorgt, sondern von ehrenamtlichen Kräften ergänzend liebevoll umsorgt werden. Eigens aus diesem Grund wurde am 19.04.2004 der Förderverein Altenpflegeheim gegründet, der mittlerweile von über 200 Mitgliedern unterstützt wird. Prominentestes Mitglied ist Frau Prof. Dr. Hildegard Kasper, die Schwester von Kurienkardinal Walter Kasper. Derzeit ist ein Konzept in der Entwicklung, das schon jetzt eine breite Programmvielfalt, ausgerichtet an den Bedürfnissen der dortigen Bewohner, erkennen lässt.

Ein großer gemeinsamer Kraftakt

Heute sind wir nun froh und dankbar, dass wir das große Ziel erreicht haben und das Pflegezentrum seinen Betrieb aufnehmen konnte. Es waren viele Anstrengungen notwendig, um dieses Projekt zu verwirklichen. Ich möchte allen, die daran mitgewirkt haben, meinen Dank und meine Anerkennung aussprechen. Im Besonderen möchte ich mich bedanken

  • bei der Familie Mühleisen, dass sie sich kooperativ gezeigt und die Tür für eine wichtige Zukunftsinvestition in unserer Gemeinde geöffnet haben
  • bei der Stiftung Haus Lindenhof als Investorin und Trägerin der neuen Altenpflegeeinrichtung
  • bei den Mitgliedern des Gemeinderates der Gemeinde Wäschenbeuren für die Finanzierung des Grundstücks (2.715 m²) sowie für die Bereitstellung der Mittel zur Erstellung der Tiefgaragenplätze
  • beim Land Baden-Württemberg für die Bereitstellung von Sanierungsmittel zur Mitfinanzierung der Tiefgaragenplätze
  • bei der Vorstandschaft und dem Ausschuss des Fördervereines Altenpflegeheim für die Mitfinanzierung der Kapelle sowie für die Stärkung des Vereines als wichtige Grundlage für die später folgenden Aktivitäten
  • bei Generalunternehmer Uwe Weber für das kooperative Miteinander während der Bauphase
  • beim früheren Baubürgermeister von Göppingen, Herrn Reinhard Schuckenböhmer, für ergänzende städtebauliche Planungsideen.

Gemeinsam haben wir ein Werk geschaffen, das künftig insbesondere den älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern unserer Gemeinde Wäschenbeuren und der näheren Umgebung dienen wird. Mein Wunsch ist es, dass sich alle Bewohnerinnen und Bewohner des neuen Pflegeheimes wohl fühlen mögen und das Kardinal-Kasper-Haus mit Leben erfüllt wird. Den Mitarbeitern des Hauses wünsche ich ein schnelles Einfinden und viel Freude bei ihrer wichtigen Aufgabe zum Wohle unserer älteren Mitmenschen.

Am kommenden Sonntag, 17. Dezember, ab 13.30 Uhr ist die ganze Einwohnerschaft eingeladen, beim Tag der offenen Tür das Pflegeheim zu besichtigen. Die Bewirtung übernimmt der Förderverein Altenpflegeheim.

Ihr

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Karl Vesenmaier
Bürgermeister

Neubau eines Pflegeheimes mit öffentlichen Stellplätzen in der Ortsmitte

Träger: Stiftung Haus Lindenhof, Schwäbisch Gmünd

Projektunterstützung: Gemeinde Wäschenbeuren


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Zur Person von Walter Kardinal Kasper


Seine Eminenz Kurienkardial Walter Kasper hat am Samstag, 9. Dezember, die Weihe des Pflegeheimes, das seinen Namen trägt, selber vorgenommen. Dies kann nicht hoch genug geschätzt werden, da er sehr vielen Ver­pflichtungen in Rom, aber auch in aller Welt, nachzukommen hat.

Aus dem Leben von Walter Kardinal Kasper:

Walter Kasper wurde am 5. März 1933 in Heidenheim gebo­ren. Sein Vater war von 1938 – 1946 Lehrer an der Volks­schule in Wäschenbeuren. Die Familie Kasper wohnte wäh­rend dieser Zeit im alten Schulhaus an der Schulstraße.

1952 machte W. Kasper am Gymnasium in Ehingen das Abitur. Anschließend studierte er Katholische Theologie und Philosophie an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen und der Ludwig-Maximilians-Universität in München. 1956 schloss er sein Studium ab und wurde ein Jahr später am 6. April 1957 in Rottenburg zum Priester geweiht. 1961 hat er promoviert. 1964 erhielt er eine Professur für Dogmatik an der Wilhelms-Universität in Münster, ab 1970 lehrte er Dog­matik an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen. Am 4. April 1989 wurde W. Kasper als Nachfolger von Bischof Georg Moser zum Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart gewählt, am 17. April durch Papst Johannes Paul II. ernannt und am 17. Juni 1989 in Rottenburg zum Bischof geweiht. Als Bischof war W. Kasper Vorsitzender der Kommission Weltkirche und stellver­tretender Vorsitzender der Glaubens­kommission der Deutschen Bischofskon­ferenz.

Am 16. März 1999 ernannte Papst Johannes Paul II. Bischof Kasper zum Sekretär des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen. W. Kasper trat deshalb mit Wirkung vom 31. Mai 1999 als Bischof von Rotten­burg-Stuttgart zurück. Am 21. Februar wurde er von Johannes Paul II zum Kardinalsdiakon von Ognissanti in Via Appia Nuova erho­ben. Im gleichen Jahr, am 3. März, ernannte Johannes Paul II ihn zum Präsidenten des für die Ökumene-Fragen und für die religiösen Beziehungen zum Judentum zuständigen Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen. Am 21. April 2005 wurde er durch Papst Benedikt XVI. in seinem Amt bestätigt, Kardinal Kasper ist Mitglied der Glaubenskongregation, der Kongregation für die Orientali­schen Kirchen, der Apostolischen Signatur, des Päpstli­chen Rates für die Auslegung der Gesetzestexte und des Päpstli­chen Rates für die Kultur.

Für seine Verdienste wurden ihm schon viele Ehrendoktor­würden und Auszeichnungen verliehen.          

Bei einem Stehempfang im Rathaus wird sich Walter Kardinal Kasper anlässlich seines Besuches in das Gäste­buch der Gemeinde eintragen. Auch seine Schwestern Frau Dr. Hildegard Kasper sowie Ingeborg Fischer werden an den Einwei­hungsfeierlichkeiten teilnehmen.

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Bilder vom Pflegeheim

Wichtige Daten im Überblick:

Altenpflegeheim mit öffentlichen Stellplätzen

Raumangebot:

  • 34 behindertengerechte Pflegeplätze in Einbettzimmern im EG und 1. Stock,
    jedes Zimmer mit extra Nasszelle
  • verschiedene Aufenthalts- und Nebenräume für Bewohner
  • Aufenthalts- und Büroräume für Bedienstete
  • 22 öffentliche Stellplätze in der Tiefgarage, finanziert durch die Gemeinde Wäschenbeuren

Bauträger und Generalunternehmer: Weber Massiv- und Fertighaus GmbH,
Uwe Weber, Sulzbach/Murr

Beginn Abbrucharbeiten:                       Mitte März 2005
Spatenstich:                                         29.04.2005
Fertigstellung:                                      November 2006
Einweihung:                                         09.12.2006

Nähere Auskunft zum Pflegeheim erteilt das

Kardinal-Kasper-Haus
Kronengasse 4
73116 Wäschenbeuren
Telefon 07172/189906-0
Telefax 07172/189906-29
e-mail: Kardinal-Kasper-Haus@haus-lindenhof.de
Einrichtungsleiterin: Frau Lori Martens

oder der Träger der Einrichtung

Stiftung Haus Lindenhof
Bereich Wohnen und Pflege im Alter
Katharinenstraße 5
73525 Schwäbisch Gmünd
Telefon 07171/92 19 92-0
Telefax 07171/92 19 92-29
e-mail: altenhilfe@haus-lindenhof.de
www.haus-lindenhof.de

Das Projekt wird sowohl in der Bauphase wie auch nach der Fertigstellung begleitet vom Förderverein Altenpflegeheim e.V., der am 19.04.2004 gegründet worden ist.
1. Vorsitzender: Clemens Wahl, Burrenweg 10, Wäschenbeuren

Copyright © 2001 Gemeinde Wäschenbeuren • Letzte Aktualisierung: 10.04.2007