Home
Suche
Aktuelles und Stellenangebote
Bauplatz- und Immobilienangebote
Die Gemeinde
Daten - Zahlen - Fakten
Verwaltung und Gemeinderat
Öffentliche Einrichtungen

Pflegeheim
Bürenhalle
Kindergärten
Schulen
Jugendarbeit
Volkshochschule
Bibliothek am Rathaus
Sonstige öffentliche Einrichtungen
Ver- und Entsorgung
Veranstaltungen und Termine
Vereine, Kirchen und Organisationen
Gewerbe, Handel und Handwerk
Gaststätten und Übernachtungs- möglichkeiten
Kontakt
Impressum

hier klicken um auf die zeta-software website zu gelangen
Pflegeheim

Pflegeheim Kardinal-Kasper-Haus


Nähere Auskunft zum Pflegeheim erteilt das

Kardinal-Kasper-Haus
Kronengasse 4
73116 Wäschenbeuren
Telefon 07172/189906-0
Telefax 07172/189906-29
E-Mail: Kardinal-Kasper-Haus@haus-lindenhof.de

Homepage: www.haus-lindenhof.de/99.php

oder der Träger der Einrichtung

Stiftung Haus Lindenhof
Bereich Wohnen und Pflege im Alter
Katharinenstraße 5
73525 Schwäbisch Gmünd
Telefon 07171/92 19 92-0
Telefax 07171/92 19 92-29
E-Mail: altenhilfe@haus-lindenhof.de
www.haus-lindenhof.de

Nach oben

Das Kardinal Kasper Haus hat seit dem 1.Februar 2007 einen sozialen Dienst

Mein Name ist Petra Prüller, seit dem 1.2.07 können Sie mich Montag bis Feitag  von 8:30  bis 12:00  Uhr im Kardinal Kasper Haus antreffen.

Dort bin ich zuständig für Aktivierungsangebote am Vormittag, wie zum Beispiel Sing- Spiel- oder Gesprächsrunden. Gestaltung von Festen mit der Hausgemeinschaft wie Geburtstage und zum Bei­spiel Sommerfest gehörten auch zu meinen Aufgaben. 

Für die Ehrenamtlichen Helfer und Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen bin ich Ansprechpart­ner.

Ich freue mich besonders, das gleich in meiner ersten Arbeitswoche der Kindergarten Regenbogen, die Wäschweiber und eine neue Ehrenamtliche Helferin an unsere Tür klopften, die Wäschenbeurener scheinen mir ein ebenso engagiertes „Völkchen“ zu sein wie  meine „Bargauer“!

Bargau ist seit 2001 mein neues Zuhause und ich fühle mich dort  sehr wohl.  Meine ersten 35 Le­bensjahre habe ich in Düsseldorf  verbracht und wenn`s dort  im Rheinland auch, besonders jetzt im Karneval, sehr lustig war, so möchte ich, sowie mein Mann und meine beiden Söhne inzwischen nicht mehr weg aus unserem Schwabenländle!!!

Umso mehr freue ich mich, nun im Kardinal Kasper eine berufliche Heimat gefunden zu haben.

Ich bin von Beruf Erzieherin und habe 15 Jahre lang in verschiedenen kirchlichen Kindertagesstätten gearbeitet. 2001 zogen wir nach Schwäbisch Gmünd um, wo mein Mann eine neue Arbeitsstelle antrat. Zunächst  war ich  5 Wochenstunden in einem Heubacher Kindergarten als Integrationshilfe tätig. Da mir das  nicht ausreichte, begann ich Ende 2004 am Institut für Soziale Berufe/ Loreto in Schwäbisch Gmünd die berufsbegleitende Ausbildung zur Fachwirtin für Organisation und Führung.

Mit fast 40 Jahren noch mal die Schulbank drücken, das war zunächst eine Umstellung, aus Zeitgründen musste ich das Trai­ning der Bargauer Minihandballer, das ich 2 Jahre lang mit viel Spaß übernommen hatte in andere Hände abgeben. Aber man gewöhnt sich wieder an das Lernen – die grauen Zellen sind wieder aktiv, so habe ich im Oktober 2006 meine Prüfung bestan­den.

Nach 20 Jahren Kindergartenarbeit ist  die Arbeit  im Kardinal Kasper Haus  eine neue und sehr reizvolle Aufgabe für mich.

Viel habe ich mir schon vorgenommen, unter anderem:

  • soll der Kontakt zum Kindergarten soll nun regelmäßig gepflegt werden, denn Generationenzusammenführung ist mir sehr wichtig.
  • wenn es wärmer wird möchte ich mit unseren Senioren den Garten erobern, mit großem Interesse haben wir/ die Hausgemeinschaft und ich, den Bericht des Obst und Gartenbau Vereines über den Topasapfel  gelesen – zwei Tage später haben wir dann auch eine „Topasverköstigung“ gemacht und fanden den neuen Apfel ebenso köstlich!
  • auch Einzelkontakte zu unseren Hausbewohnern und deren Angehörigen möchte ich regelmäßig pflegen, dies um meine An­gebote nach deren Interessen und bisherigen Lebensgewohnheiten zu richten.

Dies wird den eigentlichen Kern meiner Arbeit ausmachen: Ich möchte mit gestalten  an einem Zuhause im Kardinal Kasper Haus, in dem jeder Bewohner seine individuellen Platz in einer Gemeinschaft hat.

Nach oben

Zur Person des Namensgebers : Kardinal Kasper


Seine Eminenz Kurienkardial Walter Kasper hat am Samstag, 9. Dezember, die Weihe des Pflegeheimes, das seinen Namen trägt, selber vorgenommen. Dies kann nicht hoch genug geschätzt werden, da er sehr vielen Ver­pflichtungen in Rom, aber auch in aller Welt, nachzukommen hat.

Aus dem Leben von Walter Kardinal Kasper:

Walter Kasper wurde am 5. März 1933 in Heidenheim gebo­ren. Sein Vater war von 1938 – 1946 Lehrer an der Volks­schule in Wäschenbeuren. Die Familie Kasper wohnte wäh­rend dieser Zeit im alten Schulhaus an der Schulstraße.

1952 machte W. Kasper am Gymnasium in Ehingen das Abitur. Anschließend studierte er Katholische Theologie und Philosophie an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen und der Ludwig-Maximilians-Universität in München. 1956 schloss er sein Studium ab und wurde ein Jahr später am 6. April 1957 in Rottenburg zum Priester geweiht. 1961 hat er promoviert. 1964 erhielt er eine Professur für Dogmatik an der Wilhelms-Universität in Münster, ab 1970 lehrte er Dog­matik an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen. Am 4. April 1989 wurde W. Kasper als Nachfolger von Bischof Georg Moser zum Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart gewählt, am 17. April durch Papst Johannes Paul II. ernannt und am 17. Juni 1989 in Rottenburg zum Bischof geweiht. Als Bischof war W. Kasper Vorsitzender der Kommission Weltkirche und stellver­tretender Vorsitzender der Glaubens­kommission der Deutschen Bischofskon­ferenz.

Am 16. März 1999 ernannte Papst Johannes Paul II. Bischof Kasper zum Sekretär des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen. W. Kasper trat deshalb mit Wirkung vom 31. Mai 1999 als Bischof von Rotten­burg-Stuttgart zurück. Am 21. Februar wurde er von Johannes Paul II zum Kardinalsdiakon von Ognissanti in Via Appia Nuova erho­ben. Im gleichen Jahr, am 3. März, ernannte Johannes Paul II ihn zum Präsidenten des für die Ökumene-Fragen und für die religiösen Beziehungen zum Judentum zuständigen Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen. Am 21. April 2005 wurde er durch Papst Benedikt XVI. in seinem Amt bestätigt, Kardinal Kasper ist Mitglied der Glaubenskongregation, der Kongregation für die Orientali­schen Kirchen, der Apostolischen Signatur, des Päpstli­chen Rates für die Auslegung der Gesetzestexte und des Päpstli­chen Rates für die Kultur.

Für seine Verdienste wurden ihm schon viele Ehrendoktor­würden und Auszeichnungen verliehen. 

Nach oben

Copyright © 2001 Gemeinde Wäschenbeuren • Letzte Aktualisierung: 16.02.2012