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News

Autor: Marita Funk
Artikel vom 12.09.2018

Testverengungen

Wie bereits berichtet, fand Ende Juni ein Informationsabend zur K1405 statt. Im Rahmen der Gespräche wurde über den geplanten Austausch der Wasserversorgungsleitungen sowie der teilweisen Erneuerung des Kanalnetzes und der angedachten Belagserneuerung mit der Herstellung von Engstellen informiert.

Ziel des Treffens mit den Anwohnern war die Vorstellung einer ersten Entwurfsplanung, die aus den Gesprächen zwischen dem Planungsbüro Straub, der Gemeindeverwaltung sowie dem Landratsamt Göppingen und der Straßenbauverwaltung entwickelt wurde.

Während der Informationsveranstaltung kam es, teilweise abweichend von den ursprünglichen planerischen Vorstellungen, zu einem sehr konstruktiven Gesprächsaustausch. Streitthema waren dabei die geplanten Engstellen. Da die Befahrbarkeit der verengten Straßenabschnitte durch größere LKWs seitens der Anwohner bezweifelt wird, wurde von einem Diskussionsteilnehmer ein Testbetrieb mit provisorischen Begrenzungen vorgeschlagen. Diese Idee traf auf große Zustimmung der Teilnehmer, sodass im Nachgang zielführende Gespräche zwischen der Gemeindeverwaltung und dem Landratsamt Göppingen geführt wurden. Schlussendlich gab es grünes Licht. Aus Kostengründen nahm die Gemeindeverwaltung eine Verzögerung der Montage in Kauf, weil gebrauchte Elemente durch gute Kontakte unseres Bauhofleiters, Herrn Zinßer, zur Schwäbischer Gmünder Straßenmeisterei geordert werden konnten. Für die Gemeinde ist dies ein erklecklicher Kostenvorteil.

Ziel ist es nun, dass mit den provisorischen Begrenzungen Erkenntnisse und Erfahrungen gesammelt werden, welche in die weiteren Detailplanungen einfließen. Mit dem Praxisbetrieb können insbesondere die Engstellen auf Machbarkeit geprüft werden.