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News

Autor: Marita Funk
Artikel vom 12.09.2018

„Sonne-Areal“ in der Schlussphase

Im April fand der offizielle Baustart bei der derzeit größten Baustelle im Ort statt. Der tatsächliche Baubeginn ließ dann doch noch einige Monate auf sich warten. Doch seit Sept. 2017 ist eine rege Betriebsamkeit festzustellen, welche durch den langen Winter 2017/2018 immer mal wieder eingestellt werden musste. Mittlerweile wurden bereits die Fenster eingebaut und die Ausbauarbeiten laufen auf Hochtouren. Angestrebtes Ziel der Firma Weber, welche hier die Gesamtverantwortung für das Vorhaben trägt, ist die Übergabe der Wohnungen und der Einrichtung für die Ganztagespflege Mitte Januar 2019. Bis dahin ist aber noch viel zu tun.- Vom Wetter ist jetzt jedoch die Baustelle nicht mehr abhängig. Wie bereits mehrfach berichtet, entstehen im Herzen der Gemeinde 18 Wohnungen und eine Ganztagespflegeeinrichtung, welche durch die Vinzenz von Paul eGmbH betrieben wird. Das Gebäude entlang der Göppinger Straße wird nach dem Bezug auch in deren Eigentum sein. Die Gemeinde, welche das Vorhaben initiiert hat, hat mittlerweile 4 Wohnungen erworben. Diese werden voraussichtlich in den Monaten Okt./Nov. 2018 zur Vermietung ausgeschrieben. Damit leistet Wäschenbeuren einen nicht unwesentlichen Beitrag zur Linderung der bestehenden Wohnungsnot. Weitere Wohnungen wurden auch an private Interessenten veräußert.

Die Neubaumaßnahme wurde erst ermöglicht, weil die Gemeinde zuvor das Gebäude Göppinger Straße 5 erworben hat. Zu diesem Gebäude gehörte in westlicher Richtung eine größere Freifläche, auf welcher derzeit teilweise das „Sonne-Areal“ erstellt wird. Weil das Gebäude Göppinger Straße 5 stark sanierungsbedürftig war, hat sich die Gemeinde auch hier für investive Maßnahmen entschlossen. Diese wurden im Gebäudeinneren bereits durchgeführt. Ganz aktuell steht nun die Außensanierung an. Die Gemeinde stellt dabei auch Mittel für die Umgestaltung der Räumlichkeiten im EG-Bereich zur Verfügung. Weiterhin genutzt werden sollen diese allerdings für Ausstellungszwecke, so wie bisher, allerdings auf deutlich höherem Niveau. Der Umbau ermöglicht aber auch eine anderweitige Nutzung. Weil das Gebäude in der Förderkulisse des Landessanierungsprogrammes gelegen ist, darf die Gemeinde mit einer namhaften Förderung aus diesem Topf rechnen.

Das Gebäude Göppinger Straße 5 grenzt unmittelbar an das Anwesen Göppinger Straße 3. Auch optisch bilden beide Gebäude eine Einheit. Es ist äußert erfreulich, dass sich der Eigentümer dieser Einheit ebenfalls für die Außensanierung entschlossen hat. Bis Ende 2018 dürften bei beiden Gebäuden die Arbeiten komplett abgeschlossen sein.