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News

Autor: Marita Funk
Artikel vom 10.10.2018

Im Ort wird es immer grüner – leider an den falschen Stellen

Ohne bürgerschaftliches Engagement werden Schäden bei den Straßen befürchtet

 

Liebe Mitbürgerinnen,

liebe Mitbürger,

die Sensibilität für eine gesunde Umwelt nimmt zu und das ist auch gut so. Mit dem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln verbindet man sowohl das Insektensterben, als auch gesundheitliche Beeinträchtigungen für die Menschen. Diese Mittel waren früher zwar wirksam bei der Bekämpfung von Gräsern entlang der Straßen und Gehwege; zur Verwendung kommen diese aber seit geraumer Zeit im öffentlichen Bereich nicht mehr. Die Folge ist, dass der Bewuchs zunimmt. Die Zerstörungskraft der Wurzeln wird jedoch völlig unterschätzt. Diese bringen Mörtel zum Bröseln und destabilisieren damit Straßen und Gehwege. Wirksame und wirtschaftlich vertretbare Mittel im Einsatz gegen dieses unerwünschte und zugleich zerstörerische Grün haben noch keinen Durchbruch geschafft.

Am besten ist die Beseitigung von Hand mit der Hacke. So verfährt mittlerweile die Gemeinde im innerörtlichen Bereich der B 297. Die Flüchtlinge leisten hier einen wertvollen Dienst.

Das örtliche Straßennetz ist aber viel größer. Auch hier lauern ständig zerstörerische Gefahren. Für viele Mitbürgerinnen und Mitbürger gehört es schon zur Selbstverständlichkeit, vor den Wohnhäusern den unerwünschten Bewuchs zu beseitigen. Dafür besten Dank.

Doch es gibt auch zunehmend Pflegelücken, die zu schließen sind. Helfen Sie alle mit.

Denn mit vereinten Kräften geht alles leichter. Wie heißt es so schön: Wir schaffen das!

 

Herzlichst

Ihr

 

Karl Vesenmaier

Bürgermeister